Oper

Johann Strauß

Die Fledermaus

Text Karl Haffner & Richard Genée

Mittwoch 1. Jänner 2025 2 Pausen Großer Saal
Kategorie 1 255 €
Kategorie 1

255 €

Kategorie 2 209 €
Kategorie 2

209 €

Kategorie 3 180 €
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180 €

Kategorie 4 122 €
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122 €

Kategorie 5 94 €
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Kategorie 6 69 €
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Kategorie 7 45 €
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Kategorie 8 30 €
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30 €

Kategorie 9 18 €
Kategorie 9

18 €

Stehplatz
Stehplatz


Besetzung am
1. Jänner 2025

Gabriel von Eisenstein

Georg Nigl

Prinz Orlofsky

Daria Sushkova

Alfred, ein Tenor

Jörg Schneider

Musikalische Leitung

Bertrand de Billy

Inszenierung

Otto Schenk

Bühne

Günther Schneider-Siemssen

Kostüme

Milena Canonero

Choreographie im 2. Akt "Unter Donner und Blitz"

Gerlinde Dill

2 weitere Termine

Die Fledermaus

Besetzung am Dienstag 31. Dezember 2024

Musikalische Leitung

Bertrand de Billy

Inszenierung

Otto Schenk

Bühne

Günther Schneider-Siemssen

Kostüme

Milena Canonero

Choreographie im 2. Akt "Unter Donner und Blitz"

Gerlinde Dill
Kategorie 1 295 €
Kategorie 1

295 €

Kategorie 2 249 €
Kategorie 2

249 €

Kategorie 3 200 €
Kategorie 3

200 €

Kategorie 4 149 €
Kategorie 4

149 €

Kategorie 5 104 €
Kategorie 5

104 €

Kategorie 6 81 €
Kategorie 6

81 €

Kategorie 7 51 €
Kategorie 7

51 €

Kategorie 8 34 €
Kategorie 8

34 €

Kategorie 9 18 €
Kategorie 9

18 €

Stehplatz
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Die Fledermaus

Besetzung am Samstag 4. Jänner 2025

Musikalische Leitung

Bertrand de Billy

Inszenierung

Otto Schenk

Bühne

Günther Schneider-Siemssen

Kostüme

Milena Canonero

Choreographie im 2. Akt "Unter Donner und Blitz"

Gerlinde Dill
Kategorie 1 255 €
Kategorie 1

255 €

Kategorie 2 209 €
Kategorie 2

209 €

Kategorie 3 180 €
Kategorie 3

180 €

Kategorie 4 122 €
Kategorie 4

122 €

Kategorie 5 94 €
Kategorie 5

94 €

Kategorie 6 69 €
Kategorie 6

69 €

Kategorie 7 45 €
Kategorie 7

45 €

Kategorie 8 30 €
Kategorie 8

30 €

Kategorie 9 18 €
Kategorie 9

18 €

Stehplatz
Stehplatz

U27  

Über das Werk

In Kürze

Intrigen, Verwechslungen und amouröse Abenteuer im Wien des 19. Jahrhunderts. Der reiche Gabriel von Eisenstein wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, entgeht aber seinem Schicksal, indem er auf eine Feier geht.

Dort trifft er auf alte Bekannte, darunter auch seine Frau Rosalinde, die sich als mysteriöse Unbekannte tarnt. Verkleidungen, Verwechslungen und unerwartete Wendungen halten die Gäste auf Trab, während sie sich in einem Strudel aus Musik, Champagner und Intrigen verfangen. Am Ende klären sich alle Missverständnisse auf, und die Charaktere feiern fröhlich das Leben und die Freundschaft.

Die Fledermaus

Handlung

Die Handlung rankt sich um den Ball beim Prinzen Orlofsky. Zu ihm werden im 1. Akt alle handelnden Personen, mit Ausnahme Alfreds, des in Rosalinde verliebten Tenors, der kometengleich am Rande des Geschehens dahinwandelt, magnetisch hingezogen: 

Das Stubenmädchen Adele wird, wie sie glaubt, durch ihre Schwester Ida dorthin eingeladen und muss eine rührende Geschichte von einer kranken Tante erfinden, um nach einigem Hin und Her Ausgang zu bekommen, und ihr Brotherr, der Rentier Eisenstein, wird durch seinen Freund Dr. Falke überredet, sich mit ihm bei Orlofsky zu amüsieren, statt eine Gefängnisstrafe anzutreten, die ihm wegen einer Amtsehrenbeleidigung zugemessen wurde – freilich verfolgt Dr. Falke damit seinen eigenen Plan, denn Eisenstein hat ihn einmal vor der ganzen Stadt blamiert, als er ihn nach einem Maskenball betrunken und als Fledermaus verkleidet durch die Straßen nach Hause gehen ließ. 

Nun sieht Falke die Gelegenheit zur Rache gekommen. Darum lädt er zum Schluss auch Eisensteins Gattin Rosalinde zum Ball ein. Diese gerät vorher noch in beträchtliche Verwirrung, als nach Eisensteins vermeintlichem Abgang in den Arrest ihr früherer Verehrer Alfred auftaucht, ihr Herz bedrängt, aber vom Gefängnisdirektor Frank an Eisensteins Stelle verhaftet wird. Frank begibt sich nach dieser Amtshandlung befriedigt zum Ball bei Orlofsky.

Beim Ball des Prinzen Orlofsky geraten alle von Dr. Falke arrangierten Verwicklungen aufs Beste. 

Eisenstein begegnet zu seiner Verblüffung seinem Stubenmädchen Adele, die ihre Identität frech leugnet, schließt Freundschaft mit dem Gefängnisdirektor und verliebt sich schließlich in seine eigene, als ungarische Gräfin kostümierte und maskierte Gattin.

Der 3. Akt löst die Knoten wieder. Er spielt im Gefängnis, welches eine dubiose Note durch den niemals nüchternen Gerichtsdiener Frosch erhält. Alle finden sich dort nach und nach ein: 

nach dem verkaterten Direktor Frank zunächst Adele, die einen Mäzen zur Ausbildung ihres dramatischen Talents sucht, nebst ihrer Schwester Ida, dann Eisenstein, der zu seinem Erstaunen erfährt, dass er ja bereits die ganze Nacht eingesperrt war.

Als auch Rosalinde erscheint und gemeinsam mit dem verhafteten Alfred eine Unterredung mit einem Notar fordert, setzt Eisenstein sich verkleidet an die Stelle des Notars Dr. Blind und kommt so hinter die Ereignisse des vergangenen Abends. Zum Glück lässt er sich schließlich überzeugen, dass auch diese ein Teil von Dr. Falkes Racheplan waren, und so geht alles gut aus, umso mehr, als Adele im Prinzen Orlofsky tatsächlich ihren Mäzen findet.

1. Akt ca. 50 min
Pause ca. 25 min
2. Akt ca. 55 min
Pause ca. 25 min
3. Akt ca. 50 min

Regisseur Otto Schenk, der am 31. Dezember 2011 die Produktion neu einstudierte, sieht in der Fledermaus zwei Motoren: die Sentimentalität, das Sich-Hingeben einer fast hypochondrisch übertriebenen Stimmung und die Blamage, die durch eine geradezu satanische Unterhaltungssucht aller Beteiligten hervorgerufen wird.

Selten hat ein Werk mit solcher Unmittelbarkeit in Wien eingeschlagen wie Johann Strauß’ »Die Fledermaus«. Von der Uraufführung 1874 an brachte man das Stück in höchster Spieldichte, 1894 kam es zu Hofopern-Ehren, um seither nahezu durchgehend, und seit 1900 fast immer zu Silvester, im Repertoire zu bleiben. Die berühmteste aller Operetten nähert sich mit glücklicher und leichter Hand Spielarten der erotischen und sozialen Verstellung und bringt die bürgerlichen Fassaden zum Tanzen, politische und gesellschaftliche Kommentare inklusive.

© Wiener Staatsoper
© Wiener Staatsoper
© Wiener Staatsoper

Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Unsere Opern werden in den Originalsprachen gesungen – diese sind je nach Werk unterschiedlich.

An jedem Sitzplatz können Untertitel in verschiedenen Sprachen über einen eigenen Untertitel-Bildschirm ein- oder ausgeschaltet werden. Neben der Originalsprache der Oper können Sie aus bis zu acht Sprachen wählen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Russisch, Japanisch, Spanisch, Chinesisch (Mandarin).

Bei einer Vorstellungsänderung können Sie Ihre Tickets selbstverständlich zurückgeben oder umtauschen.

Da Umbesetzungen aufgrund von Erkrankungen oder sonstigen Verhinderungen von Künstler*innen nicht auszuschließen sind, besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umtausch.

Bei einem Nicht-Einlass in den Saal durch Zuspätkommen (auch nach der Pause) ist eine Rückgabe oder ein Umtausch des Tickets nicht möglich.

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Dies gilt auch nach Ende der Pause.

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Weitere praktische Infos zu Ihrem Besuch (z. B. Gastro­nomie, Barriere­freiheit, …) finden Sie hier.

 

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